ESO: Beeindruckende Charakterentwicklungs- und Crafting-Systeme – Neuer Hands-on-Bericht

The Elder Scrolls Online - Neuer Screenshot 3Wie ZeniMax vor einigen Tagen bestätigte, ist der Kreis der Tester, die bereits Zugang zur Beta von The Elder Scrolls Online erhalten haben, nach wie vor klein. Da die Testphase einer strengen NDA (Verschwiegenheitserklärung) unterliegt, dringen selten Infos an die Öffentlichkeit. Nun gibt es jedoch einen neuen Hands-on-Bericht!

PC Gamer hatte die Möglichkeit, ESO schon einmal Probe zu spielen. Festgehalten hat Tester Chris Thursten seine Eindrücke in einem umfangreichen Artikel, in dem er verschiedene Aspekte des Spiels aufgreift.

Was ZeniMax in der Vergangenheit bereits mehrfach betonte, ist auch Thursten vom ersten Augenblick an aufgefallen: Die Benutzeroberfläche im Spiel fällt minimal aus. Die meiste Zeit sehe man lediglich ein Fadenkreuz, eine Minikarte und ein dezentes Chat-Fenster in einer Ecke. Status-Bars und nummerierte Hotkey-Slots würden nur erscheinen, wenn man diese wirklich benötige, sodass man einen schönen Blick auf die Welt habe.

Anschließend geht Thursten näher auf die Möglichkeit des Sammelns und Erkundens ein, die ZeniMax kürzlich in einem Video und einer Fragerunde aufgegriffen hat. Laut dem Autor gibt es in ESO keine dynamischen physischen Objekte und mit den meisten Items lasse sich trotz des Ansatzes nicht interagieren, dennoch würde das Ganze als MMO-Adaption der traditionellen Elder Scrolls-Idee funktionieren.

Im weiteren Verlauf seines Artikels geht Thursten u.a. auch auf das Kampfsystem, die Geschichte, das Phasing, die Charakterentwicklung und das Crafting ein. Besonders von den letzten beiden zeigte er sich dabei beeindruckt.

Sein Fazit: Um ein faires und stabiles MMO zu erschaffen, mussten einige der Aspekte, die die Elder Scrolls-Reihe auszeichnen, geopfert werden. Wenn man diese Kompromisse akzeptieren könne, sei ESO auf jeden Fall beachtenswert. Den kompletten Hands-on-Bericht kannst du bei PC Gamer lesen!

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Veröffentlicht in: News

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Kommentare zu "ESO: Beeindruckende Charakterentwicklungs- und Crafting-Systeme – Neuer Hands-on-Bericht"

Also ich habe mir den Artikel im Original jetzt durchgelesen und soweit hört sich das ganz nett an und auf die genannten Punkte freue ich mich auch schon. Ich finds schön dass das Craften hier nochmal angesprochen wird.

Aber wenn ich lesen muss bestimmte Punkte (welche?) wurden geopfert. Und die Punkte die alle toll waren sind momentan für mich keine Punkte um ein Spiel dauerhaft zu spielen. Dann bin ich immer noch relativ zurückhaltend. Nicht das ich jetzt sage mehh das Spiel wird schlecht oder so. Aber halt so das ich sage naja mal schauen wie es wird. So langsam bin ich an einem Punkt angelangt wo mir Berichte nicht mehr helfen, sondern ich selber Spielen muss.

Interessant schön mal wieder was positives von dem Spiel zu hören in letzter Zeit war ja da eigentlich kaum was in der Richtung zu finden. Auch wenn es etwas merkwürdig jetzt anmutet das mit die größte US Zeitschrift exklusiv über gute Dinge in ESO berichtet. Ich weiß Paranoia aber dennoch.^^

Mit einer gewissen Skepsis gelesen ist der Artikel aber dennoch noch schön zu lesen. :)