The Elder Scrolls Online: Dungeons und Abenteuergebiete

ESO - Dungeons und Abenteuergebiete

Nicht nur PvP-Fans kommen in The Elder Scrolls Online im Rahmen der Allianz gegen Allianz-Kämpfe auf ihre Kosten, auch für PvE-Freunde wird einiges geboten. Neben öffentlichen Dungeons bietet das MMORPG auch klassische Instanzen für kleine Gruppen von Spielern sowie die sogenannten Abenteuergebiete, die beide ein wesentlicher Bestandteil des Endgames sind. Alle wichtigen Infos zu den Features im Überblick findest du hier!

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Instanzierte Dungeons

Wie aus anderen MMORPGs bekannt, wird es in The Elder Scrolls Online instanzierte Dungeons geben, die von Gruppen mit vier Spielern betreten werden können. Jede der 16 Zonen wird dabei über eine solche Instanz verfügen, die einen bedeutenden Teil des Endgames darstellen sollen.

Wurde der Dungeon zum ersten Mal beendet, wird auch dessen Geschichte abgeschlossen. Bei weiteren Durchgängen können die entsprechenden Story-Inhalte dann übersprungen werden.

Die meisten der Dungeons werden zudem über eine zweite, schwierigere Version mit einer anderen Handlungslinie verfügen, die auf Level 50 verfügbar wird. Zum Launch wird ESO also bereits fast 30 verschiedene Dungeon-Erlebnisse bieten.

Öffentliche Dungeons

Neben den instanzierten Dungeons wird ESO zudem über öffentliche Dungeons (Public Dungeons) verfügen, die nicht instanziert sind und von allen Spielern unabhängig voneinander betreten werden können. Spieler haben dann die Möglichkeit, sich zusammen durch den Dungeon zu schlagen, selbst wenn sie nicht gleichzeitig dort angekommen oder in der gleichen Gruppe sind.

Die öffentlichen Dungeons sollen etwa 1,5 mal so schwer sein wie die sonstigen Situationen, die Spieler alleine meistern. Dementsprechend wird es also möglich sein, einen Public Dungeon mit viel Vorsicht und Geduld solo zu meistern, es besteht jedoch die Motivation, sich mit anderen Spielern zusammenzuschließend, um es einfacher zu haben.

“Jeder dieser öffentlichen Dungeons, von denen es viele gibt, ist alleine machbar, aber sie sind auch gefährlich. Viele Kreaturen stehen sehr nahe beieinander. Falls ihr solo unterwegs seid, werdet ihr einen Platz finden müssen, um euch heilen zu können, und dann könntet ihr auf einen anderen Spieler treffen, der wie ihr ist und Hilfe braucht. Und dann könnt ihr gemeinsam weitermachen”, so Game Director Matt Firor über die Public Dungeons in ESO.

Abenteuergebiete

Raids im klassischen Sinne wird es in The Elder Scrolls Online nicht geben. Laut den Entwicklern werde man Gruppen jedoch auf eine eigene Art und Weise zusammenbringen und beschäftigen. Zum Einsatz kommen hier die sogenannten Abenteuergebiete, die für größere Gruppen von PvE-Spielern auf Stufe 50 ausgelegt sind.

Es wird möglich sein, diese Gebiete alleine oder mit einer kleineren Gruppe zu betreten und einige Ziele zu erreichen, allerdings gibt es umfassende Bereiche in diesen Gebieten, die für eine größere Anzahl von Spielern ausgelegt ist. Es wird jedoch eine entsprechende Warnung geben, wenn man dabei ist, einen solchen Encounter auszulösen, sodass kleinere Gruppen beispielsweise nicht völlig unerwartet einem daedrischen Fürsten gegenüberstehen.

Angesiedelt sein sollen die Abenteuergebiete in den Regionen Tamriels, die zwar von den drei Allianzen entdeckt wurden, sich jedoch außerhalb der zivilisierten Gebiete befinden. Als Beispiele nannten die Entwickler bereits Teile von Schwarzmarsch, Hammerfell und die dort gelegene Alik’r-Wüste, die gute Plätze für solche Abenteuergebiete bieten würden.

Laut Matt Firor werden die Abenteuergebiete aller Voraussicht nach jedoch noch nicht zum Launch des Spiels verfügbar sein.

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