Das ändert sich in v1.2.5 bei den Veteraneninhalten

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Am kommenden Dienstag, den 08.07.2014, steht bei ESO das nächste Update an. Wie Community Manager Kai Schober nun verraten hat, wird v1.2.5 auch die ersten größeren Änderungen für die Veteraneninhalte beinhalten. Ein Kritikpunkt der Community war bei diesen in der Vergangenheit immer wieder, dass sie sich zu stark vom Content für Stufe 1-50 unterscheiden, was sich nun ändern soll.

Laut Kai Schober sollen die Veternaneninhalte dahingehend angepasst werden, dass sie dem Schwierigkeitsgrad der vorherigen Inhalte angeglichen werden. Ziel dabei soll es sein, dem „Ich komme hier einfach nicht weiter“-Gefühl entgegenzuwirken und es einfacher zu machen, die Inhalte alleine zu bestreiten.

Gleichzeitig betont der Community Manager auch, dass dies nur eine von vielen groß angelegten Änderungen ist, die für das Endgame-System von ESO geplant sind. Weitere Details zu den zukünftigen Plänen sollen auf dem Panel im Rahmen der QuakeCon folgen, das am 19.07.2014 ab 0 Uhr deutscher Zeit im Twitch-Channel von Bethesda live übertragen wird.

Zitat von Kai Schober (Quelle)

Hallo zusammen,

wir erhalten immer wieder Feedback von euch bezüglich ESOs Inhalten für Veteranenränge. Manche von euch werden vielleicht schon Kommentare von uns gesehen haben, die Pläne zur Änderungen angesprochen haben. Wir versichern euch, dass wir uns alle eure Vorschläge und Bedenken zu Herzen nehmen, aber viel wichtiger ist es euch auch mitzuteilen, was wir diesbezüglich unternehmen werden. Und heute haben wir Neuigkeiten von unserem Entwicklerteam:

Einige von euch bemängeln, dass sich ESO jenseits Stufe 50 zu sehr von den Inhalten der Stufen 1 bis 50 unterscheidet, dass Spielen und Hochleveln in den Veteraneninhalte ein zu großer Zeitaufwand ist und die dafür erhaltenen Belohnungen in keiner Weise den nötigen Anstrengungen angemessen sind.

Einer unserer angestrebten Grundsätze für die Veteraneninhalte war es, euch dazu zu bringen (euch dazu zu zwingen), eine Gruppe zu bilden. Wir wollten erreichen, dass ihr die Inhalte zwar allein bestreiten könnt, euch aber gleichermaßen dazu ermutigen, diese mit einer Gruppe zu anzugehen. Dieses Prinzip ist der Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad der Gebiete nach Stufe 50. Wir wollten, dass ihr euch zusammenschließt, die schwereren Inhalte mit anderen bezwingt und gleichzeitig soziale Kontakte knüpft. Wir verstehen aber, dass diese Vision nicht euren Erwartungen bezüglich der Veteranenränge entspricht.

Wir verstehen, dass viele von euch die Abenteuer von Stufe 1 bis 50 geliebt haben, und dass die Veteraneninhalte sich zu sehr von diesen unterscheiden. Wir begreifen, dass ihr auch die Veteranenränge allein bestreiten möchtet und wir reagieren auf euer Feedback.

Mit der Version 1.2.5 Anfang nächster Woche (Dienstag, den 8. Juli), werdet ihr die ersten größeren Änderungen bezüglich der Veteraneninhalte erleben können. Diese sind ein Teil unserer fortwährenden Anstrengungen euer Feedback anzusprechen. Wir werden die Veteraneninhalte nach Stufe 50 anpassen, um sie dem Schwierigkeitsgrad der Inhalte der Stufen 1-50 anzugleichen. Unser Ziel ist es, dem von euch zum Ausdruck gebrachten Gefühl des „Ich komme hier einfach nicht weiter.“ entgegenzuwirken – ihr werdet es zukünftig einfacher haben, die Inhalte allein zu bestreiten. Dies ist nur einer der vielen groß angelegten Änderungen, die auf ESOs Endgame-System warten. Wir empfehlen euch sehr unser Panel auf der QuakeCon am 17. Juli zu verfolgen, da wir dort weitere Details unserer zukünftigen Pläne erläutern werden.

Vielen Dank, dass ihr uns weiter treu bleibt, uns unterstützt und eure Ideen und Bedenken zum Spiel, das wir alle lieben, mit uns teilt.


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Kommentare zu "Das ändert sich in v1.2.5 bei den Veteraneninhalten"

Heißt es wird einfach einfacher und nen paar mob packs sind Einzelgegner. Ich weiß nicht was ich davon halten soll. ich bin vr12 und habe bis auf Gruppenverliese, Bosse und Anker auch komplett alleine gequestet und es war mir nicht zu schwer, es war fordernd und das ist das was ich will in den Veteranenrängen.

Ich denke der Ansatz mit „finde eine Gruppe“ war gut, bzw. war es ja alleine zu schaffen, man musste halt wissen was man tut und sich gedanken machen.

Klar als reiner Heiler oder Tank hat man es sicher schwerer, aber wenn ich mir eine solche Skillung aussuche, weiß ich doch das ich nicht alleine questen kann in den meisten Fällen.
Und da ist es gut wenn sich Leute finden. Ich hab durch die Instanzen echt klasse Leute kennengelernt, die auf meiner Freundesliste sind und auch teilweise in unsere kleine Gilde gekommen sind. Ok questen ist nochmal was anderes, weil der eine will es schnell hinter sich bringen rennt durch, skipt alles und der andere will vielleicht die Geschichte erleben aber da wird man sich schon einig. Man muss halt nur offen sein für sowas…


Hab nach Update 2 keinen Bock mehr, weil es nur noch erschreckend ist wieviele Bugs, Exploits und ungewollte Änderungen wieder ins Spiel gekommen sind. Und was bringt so eine Änderung DREI Monate nach Release, dass alle die schon weg sind nochmal wieder kommen? Unwahrscheinlich


ESO ist ein Mehrspieler-Spiel und kein Einzelspieler-Spiel. Wer nicht weiter kommt soll sich eine Gruppe/Gilde suchen und nicht rumheulen und den anderen den Spaß verderben.


Ich hoffe nur das sie die Finger vom Gruppen-Content lassen. Die Dungeons von 1-50 waren schon sehr leicht.

Während meinem ersten Run in den veteranen-Dungeons konnte ich endlich mal wieder wipen, nicht des wipen wegen sondern wegen des „sich wieder aufraffen, die Kollegen anfeuern und schreiend zurück in die Schlacht springen!“ Das hatte ich bis dahin nur einmal bei seleenes netz, mit 4 DDs.


Es gibt Fürs und Wieder für diese Ankündigung. Ich verstehe beide Seiten vollends und da liegt das Problem, ich glaube nicht das man es beiden recht machen kann.

Mein Problem war ähnlich. Von 1-50 kam man ohne Probleme alleine durch und es ging auch relativ fix. Dann mit VR1 läuft man erstmal gegen eine Wand und stellt fest das man selbst mit perfekter Skillung noch 1-2 Leute mitnehmen sollte.

Ich denke mal das liegt daran wie das Spiel sich präsentiert. Von 1-50 wird den Spieler beigebracht, du brauchst theoretisch keine Mitspieler. Ab VR1 aber schon wenn du weiterkommen möchtest. Ja es gibt Leute die ohne Probleme alleine weiterkommen, aber ich habe jetzt genügend Leute erlebt die das nicht können.

Die Frage ist, ist das jetzt die Schuld der Leute oder die der Entwickler. Aber davon mal ab…

Ich muss auch sagen ich finde die Levelzeit von VR1-12 nicht wirklich berauschend. Während ich von 1-50 durchaus verstanden habe, fühlt sich der VR Content so ungewollt gestreckt an. So als wenn man unbedingt noch die Levelphase etwas strecken wollte aber nicht mehr wusste wie weil man ja eigentlich fertig war.

Jetzt bin ich natürlich gespannt was sie unter den Änderungen explizit verstehen.


Was ich nachvollziehen kann ist, dass es ein Problem darstellt wenn man vor einem Boss steht, den nicht legen kann und keine Hilfe in Anspruch nehmen kann, weil man in einer Phase hängt in der kein anderer ist.

Aber was das generelle in Gruppen spielen betrifft, kann ich nur wieder darauf verweisen: ESO = MMO 😉

Ich denke um ein interessantes Spiel zu bieten kann man nicht einfach den Nörglern nachgeben. Man will doch hinterher das Gefühl haben etwas geschafft zu haben und nicht einfach nur Linke Maustaste und durch.

Gestern habe ich einen Boss in Deshaan (Nord-Ost-Soloverlies v3) nicht alleine geschafft, mit Tränken und allem drum und dran, heute bin ich nochmal und hab ihn beim ersten try ohne trank geschafft – LANGWEILIG!


@MinerJoe:  Ich denke das dürfte jetzt gerade das Problem sein, die Leute sind stark aufgeteilt und eine menge Leute haben den Spiel den rücken gekehrt (das ist keine Wertung btw!). Selbst in meiner Gilde sind die Leute entweder fertig oder hängen weit verstreut dazwischen oder haben aufgehört.

Gruppen Content sind eine feine Sache, da stehe ich voll dahinter…mein Gott ich habe EQ2 zum Release gespielt, ab Level 5 hieß es spätestens besorg dir eine Gruppe oder gehe nach Hause…aber wenn es keine Gruppen gibt, da Spieler verteilt oder was weiß ich dann wird es mit dem Gruppencontent auch verdammt schwer.

Und ich denke es ist gut das sie das ins Auge fassen. Ich denke das ist so eine Änderung die man sich anschauen muss um abschätzen zu können ob sie gut oder schlecht ist.


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