Crafting-Guide: So werden Rüstungen und Waffen in ESO hergestellt

Wir hatten die Möglichkeit, mit Gameplorer.de an einem Presse-Beta-Event in ESO teilzunehmen. Ab sofort dürfen wir nun darüber berichten und du findest in nächster Zeit bei uns jede Menge Infos zu den Klassen, dem Crafting und weiteren ESO-Features.

Sind wir ehrlich, das Craften in den meisten MMOs läuft wie folgt ab: Man geht an seinen Handwerkstisch, sucht das Rezept raus und stellt das Item her. The Elder Scrolls Online ist zwar im Kern den anderen MMOs recht ähnlich, macht aber beim Handwerk auch vieles anders und vor allem spannender!

Die Grundlagen des Craftens

Der erste offensichtliche Vorteil dieses Systems ist es schon mal, dass man keine Berufe lernen muss, sondern alle von Anfang an schon besitzt. Damit sind sowohl die Berufe zum Abbauen als auch zum Verarbeiten gemeint. Das Abbauen von Ressourcen kann man sofort beginnen, wenn man die ersten Ressourcen in der Welt findet. Das Handwerken selbst findet man dann aber erst in der erste größeren Stadt bzw. allerspätestens, wenn man in die Hauptstadt mit Level 5-6 kommt.

Und dann wird man quasi erschlagen mit dem Berufen, die man ausführen kann. Insgesamt 6 Berufe gibt es und alle benötigen sie andere Rohstoffe. Die Rohstoffe dafür findet man schon wie oben erwähnt überall in der Welt verteilt, aber an meist logischen Orten.

Das bedeutet, wer zum Beispiel Eisenvorkommen sucht, sollte diese in der Nähe von Bergen und Steinformationen suchten. Ähnlich gestaltet sich das Ganze mit den Pflanzen. Sucht man eine Wasserpflanze, steht diese nicht einfach irgendwo in der Landschaft herum, sondern eben am Wasser. Nicht so ganz logisch wiederum ist die Verteilung des Leders, denn interessanterweise trägt nicht jedes Tier einen Lederpelz mit sich.

Hat man genug Rohstoffe für seine Berufe gesammelt, kann man in die Stadt zurückkehren und diese dort verarbeiten. Wir werfen hierfür mal ein Blick auf das SchmiedenDas Schreinern und die Schneiderei beruhen auf dem selben Vorgang, nur das sie andere Rohstoffe benötigen und andere Rüstungsklassen und Waffen herstellen.

Hat man eine Schmiede gefunden, öffnet sich das Handwerksfenster und man findet die Menüpunkte „Herstellen“, „Aufwerten“, „Verwerten“ und „Analysieren“ vor sich.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!

» Weiter zu Teil 2

Das könnte dich auch interessieren

Kommentare zu "Crafting-Guide: So werden Rüstungen und Waffen in ESO hergestellt"

Scheint ja echt mal ein bisschen ausgefeilter zu sein das Ganze, gefällt mir auf den ersten Blick schon mal ganz gut. Jetzt muss ich nur mal sehen wie sich das dann im Endgame verfrachtet. Und ob die Sachen da tatsächlich noch gut sind.


Hui das klingt doch schon mal ganz nett, ich hatte ja eigentlich mit dem üblichen öden System Gerechnet. zwar muss man hier auch nur Dinge anklicken und diese werden dann hergestellt. Aber zumindest hat man sich darüber Gedanken gemacht was man davor alles tun muss um damit es ein Erfolg wird.

Das finde ich schon mal ganz wichtig. Die Frage ist dan tatsächlich nur noch, werden die ITems die man herstellt besser oder gleich gut sein wie die Items die man findet oder bekommt.


Ich finde es toll das man selbst die schlechteste Waffe oder Item zu dem besten Sachen im Spiel verwandeln kann. Der Vorteil ist, das entspannt meiner Meinung nach die Loot Situation bis zu einem bestimmten Grad. Wie oft hat man es nicht schon gehabt das man Wochen wenn nicht gar Monate auf sein Item gewartet hat und dann wenn es mal dropte hat es wer anderes bekommen.

Das könnte man eventuell durch das Craften in ESO umgehen. Auch das es scheinbar Set Schmieden gibt finde ich super. klar die werden ziemlich schnell im Internet auftauchen und keiner wird mehr suchen. Aber das es sowas geben wird ist eine super Sache.


Was mir noch gefallen hätte wenn man schwache Waffen ausbauen kann. Also man stellt eine Level 1 Waffe her und kann diese dann (natürlich durch eine Menge mats) auf Stufe 50 bringen. Also das man mit seiner Waffe levelt.

Aber das System klingt auch schon mal nicht schlecht muss ich zugeben. Zumindest besser als die meisten anderen MMOs da draußen.


Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Zum Login | Konto erstellen